wicht gerungen. Endlich habe er das Kind fah⸗ ren laſſen und ſich der Frau allein bemächtigt. Der Mauſchel habe das Kind ſchnell retten wollen, ſei aber von dem Rauch ſo betäubt geweſen, daß er ſtatt nach der Thür nach dem Fenſter gelaufen und über die lebloſe Eva geſtolpert ſei. Er habe eine Weile gar Nichts mehr von ſich gewußt; wie er wieder ein wenig zu ſich ge⸗ kommen, ſei das Zimmer hell und der Herr im Kampf mit dem Mörder geweſen. Der friſche Luftzug, der jetzt durch das Fenſter geſtrichen,
da habe ein Meſſer von dem Stuhl, auf dem er gelehnt, ihm in die Augen geblinkt, gerade als es die höchſte Zeit geweſen, den Mordbrenner unſchädlich zu machen.
„Guter, wenn auch irrender Mauſchel!“ ſagte der Herr nach dieſem Bericht—„ohne Dich wäre ich heute der ärmſte Mann unter dem Himmel, ohne Weib, ohne Kind! O, ſo mag doch der ganze Plunder da zu Grund gehen, hab' ich doch mein Weib noch und mein Kind!“ Und er zog den Mauſchel an ſein Herz, und beide Gatten
habe ihn wieder zum Herrn ſeiner Kräfte gemacht;
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