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Die stille Mühle : eine Geschichte aus Deutsch-Böhmen / von Elfried von Taura
Entstehung
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zu:Nicht dort hinaus! im Wald iſt's nicht geheuer! hierher! durch den Stall und die Scheuer auf die Wieſe! In dieſem Augenblick kam das Wawerle mit der Hebamme zum Hofthor herein. Ich rief ihnen zu, uns zu folgen. Schnell gab der Mauſchel der Hebamme das Kind und eilte zurück, die Kindsmagd aus dem Bereich des Feuers zu bringen. Im Stall waren Knechte und Mägde noch mit dem Retten des Viehes beſchäftigt, ich eilte mit meinen Geretteten hin⸗ durch und hinaus auf die weite Wieſe bis an das Erlengehölz. Du bleibſt hier bei der Herr⸗ ſchaft! ſagte ich zum Wawerle, ſorge für die Frau! friſch Waſſer, ſo viel Du brauchſt, iſt noch im Bach! dann flog ich zur Mühle zurück. Auf dem Hof begegnete mir der Hannes und meldete weinend, die beiden ſchönen Hunde lägen todt in ihren Hütten; gewiß hätten die ſchuftigen Slowoken ſie vergeben. Ich konnte mich bei den Hunden nicht verweilen. Das Feuer wüthete ſchon im Hauptgebäude; ich lief in die untern Räume, nur nach Menſchen ſpähend; wie ich in das Zimmer des Herrn trete, ſpringen die Topf⸗