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iſt zu prächtig, das muß meine Frau ſehen, wenn ſie noch munter iſt!“ rief mein Herr ganz erfreut, „ſie liebt Nationaltänze ſo ſehr!“ Und richtig! in zwei Minuten brachte er ſie. Die Slowoken hatten gerade einen Tanz durch. Nach kurzer Raſt fingen ſie von Neuem an, und jetzt ſchie⸗ nen ſie all' ihre Kunſt aufzubieten, der ſchönen jungen Frau zu gefallen. Und ſie mühten ſich nicht vergebens; Frau Thekla war lauter Freude über den nie geſchauten Tanz. Und nicht müde wurden jetzt die Kerle, der Schweiß rann ihnen immer über ihre ſchwarzgelben Geſichter, die aber jetzt wie rothglühendes Eiſen ſahen. Nach dem Slowokiſchen folgte bald die Mezurka. Damit riſſen ſie vollends die Zuſchauer zur lauten Verwunderung hin. Aber auf einmal klang es von draußen gräßlich in die fröhlichen Klänge herein: Feuer! Feuer!
Aus war der Tanz. In Angſt und Schrecken ſtürzte Alles zur Thürz aber im verworrenen Gedränge hinderte Eins das Andere, hinaus⸗ zukommen. Nur vermöge ſeiner großen Stärke
vermochte mein Herr ſich und der an ihn ge⸗


