Herrn Grafen als Hauer bei ſich anlegen. Wir müſſen eine Zeitlang Tag und Nacht unter der Erde hauſen.“ „Das wird das Beſte ſein,“ meinte Frau Hertwig; „Gvott, der den Herrn Grafen und Dich aus der Gewalt der Menſchen befreit, wird ihn und Dich auch ſchirmen vor böſen Wettern und ſtürzenden Wänden. Das Berg⸗ volk auf der Mordgrube wird keinen Verräther haben.“ Die beiden Flüchtlinge bedurften der Ruhe. Da die Hausfrau weder Betten beſaß, noch Stroh im Hauſe hatte, ſo mußten ſie auf den bloßen Dielen ſchlafen. Aber ſie ſchliefen auch da den Schlaf der Gerechten.
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