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Lange ſaßen Eliſabeth und Anna ſprachlos ne⸗ ben einander; endlich ſagte mit einem unterdruckten Seußßer die letzte:„Es muß doch etwas ganz be⸗ ſonders ſeyn um die Liebe!“— Eliſabeth nickte mit dem Kopfe, und reichte ihr die Hand. Dann blickten Beide mit Ergebung hinauf, und gingen getroſt an ihren Beruf.
In der Folge, als das kleine Haus an der Stadtmauer alle Bewohner nicht leicht mehr faſſen konnte, belebte eine kleine Maria von neuem das Haus der guten alten Schweſtern. Sie liebten das Kind, wo moͤglich, noch zärtlicher als ſeine Mutter; doch ſo oft es einen Fehler beging, oder einen kleinen Muthwillen blicken ließ, ſagte die Eine kopſſchuttelnd zu der Andern:„das Dragonerblut laͤßt ſich nicht verlaͤugnen.“
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Imprimatur. Vom k. k. Buͤch. Rev. Amt. Wien, am 20. April 1822. Sartori m. pr.


