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jungen Mann, als welchen er ihn nun zu ſeiner Freude kannte, gehört hatte.
„Denen, welchen es einſt gehörte!“
„Das waren ſeine Worte, genau. Folglich hatte er wenigſtens zwei Menſchen beraubt und gemordet. Welch ein teufliſcher junger Verbrecher!“
„Ich wollte,“ fuhr er bei ſich fort,„ich hätte ihn die doppelte Summe für die Bewahrung des Geheim⸗ niſſes bezahlen laſſen! Aber es thut nichts— ich will ſchon mehr aus ihm herausbringen, ich ſchwör' es. und wenn ich Alles haben werde, was ich mir verſchaffen kann, werde ich mein Gewiſſen dadurch beſchwichtigen, daß ich den jungen Schurken an den Galgen bringe.“
Als er zu dieſem wackern Schluß gekommen, drehte er ſich um, und ſah den Kopf des Bolofernes in ſchrek⸗ kender Nähe; auch ſchrack er zuſammen, als hätt' ihn der Blitz getroffen.
„Mein Lieber,“ ſagte der bezauberte Kopf,„wie viel Geld hat dir Mr. Rainsford gegeben, um ſein Geheim⸗ niß zu bewahren?“
„Pah— was für Geld? Was für ein Geheimniß?“
„Ach— o weh! Welche böſe Welt iſt das! Nun, wer hätte glauben ſollen, dieſer junge Mann wär' ein—“
„Ein Was?“
„Hm!— Ach! O weh! Es iſt eine ſcandalöſe Welt! — Ich wünſche warlich manchmal, nicht mehr darin zu leben! Aber komm nun her und ſage mir, wie viel


