Teil eines Werkes 
1. Band, Wohlauf, nach Westen! : 1. Theil (1837)
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weit mehr, als mir für die Tage nöthig iſt, welche ich zu leben habe. Es macht mir keine Freude, reich zu ſein, denn wenn ich daran denke, wie ich es geworden bin, ſo ekelt es mir ſogar vor dem Worte Geld. Gern würde ich mich der Oeffentlichkeit preis geben, mein Geheimniß der Welt blos ſtellen, wenn ich dem Leben und ſeinen ſchönſten Gaben die, welchen ſi ſie gehörten, zurückgeben, und Alles, was mir geworden iſt, ſeinen Eigenthümern wieder einhändigen könnte. Das Geld iſt Euch von Her⸗ zen gegönnt, ſo Ihr nur einen guten Gebrauch davon macht.

Ich werde die Welt erleuchten, ſagte Zeno, und ſie trennten ſich grade in dem Augenblicke, als Frau Judith das Ohr an das Schlüſſelloch, oder vielmehr an das Dielenloch legte, denn die Thüre hatte kein Schloß.

Sie hatte nur die letzten Worte Rainsfords gehört, daß er ſich der Oeffentlichkeit preisgeben das Geld denen zurückerſtatten wollte, denen es gehörte, vor Allem aber die unvergeßlichen Worte:Nehmt das Geld und macht nur einen guten Gebrauch davon! Und ſie beſchloß in ihrer tiefſten Seele, ganz beſondere Sorge zu tragen, daß dieſer letzte Wunſch erfüllt werde.

Meiſter Paddock rührte ſich nicht von der Stele, auf der ihn Rainsford gelaſſen; er dachte tief und ernſt über das freiwillige, vollſtändige Geſtändniß nach, das er eben von dieſem ſchändlichen und doch unbeſonnenen