Teil eines Werkes 
1. Band, Wohlauf, nach Westen! : 1. Theil (1837)
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Bürger. Er betrachtete es als einen Eingriff in ſeine Rechte, und fühlte ſich ſtark geneigt, auf den Frevler Jagd zu machen. Er war in ſeinem einſamen Aufent⸗ halt keineswegs der Genüſſe baar, denn die Jagd war ihm eine Gewohnheit, eine Leidenſchaft geworden, und der eitelſte alte Kriegsmann hat nie ſeine Thaten im Felde mit höherm Enthuſiasmus erzäht, als dieſer kräf⸗ tige Hinterwäldler ſeine Siege über die wilden Thiere berichtete, die ſein Waldrevier bevölkerten; es iſt wahr, indem er dies that, war er, gleich dem erwähnten weit umhergeſchleuderten Krieger, nicht abgeneigt, zuweilen einen Einfall in das Gebiet der Phantaſie zu machen, ſo daß einige ſeiner Geſchichten wirklich an das Wun⸗ derbare ſtreiften.

Rainsford begleitete ihn auf einem oder zwei ſeiner ungeheuern Wanderungen, welche gewöhnlich den ganzen Tag in Anſpruch nahmen und auch noch die Nacht weggenommen hätten, wenn er nicht dem Vorſchlage, im Freien zu ſchlafen, entgegen getreten wäre, obgleich Buſch⸗ fieldbei allen Wettern ſchwor, es ſei die größte Wol⸗ luſt in der Welt. Aber zwei Männer von ſo verſchie⸗ denen Sitten behagen ſich ſelten in gegenſeitiger Geſell⸗ ſchaft, noch ſind ſie zu einer dauernden Freundſchaft geeig⸗ net. Jeder blickt heimlich auf ſeinen Gefährten herab. Nur an vielbeſuchten Orten und unter den friedlichen Beſchäftigungen der Menſchen werden Ueberlegenheit der Erziehung, Ausbildung des Verſtandes und edlere Talente

Paulding I. 17