Teil eines Werkes 
1. Band, Wohlauf, nach Westen! : 1. Theil (1837)
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Welt, durch die Wohnſitze einer großen Menge vorneh⸗ mer Familien des alten Virginiens geſchmückt. Hier ſtanden die Häuſer der Randolphs, der Byrds, der Pages, der Carters, der Harriſons von Berkely und Brandon und vieler andern gleich gaſtfreien Familien jedem Ankömm⸗ ling, dem Reichen, wie dem Armen, offen, und kein Fremder, der einigen Anſpruch auf gute Erziehung machte, durfte es ablehnen, einzutreten, wenn er ſich nicht der Gefahr, eine Ausforderung zu erhalten, ausſetzen, oder dem Verdachte anheim fallen wollte, für einen Pferde⸗ dieb oder einen Mann gehalten zu werden, welcher der Gerechtigkeit entflohen. Dieſe Leute waren nie glück⸗ licher, als wenn ihre Häuſer mit Beſuchern angefüllt waren, und man erzählt wohl, daß Fremde, während ſie ſich ihrer Gaſtfreundſchaft erfreut, ſich zuweilen vergeſſen und zu Hauſe zu ſein glaubten. Ihr Widerwille gegen förmliche Beſuche und förmliche Einladungen war ſo groß, daß bis auf dieſen Tag eine gewiſſe Kälte zwiſchen zwei hier anſäſſigen Familien herrſcht, welche ihren Grund in dem Umſtande hatte, daß der Vorfahr eines dieſer Häuſer einſt eine Viſitenkarte in dem Hauſe ſeines Nachbarn abgab. Es galt für eine Todſünde gegen gute Nachbarſchaft, einen Beſuch anzukündigen, und Niemand erachtete ſich für willkommen, wenn er in Folge einer Ein⸗ ladung kam. Wenn Randolph von Turkey⸗Inſel glaubte, ſein Nachbar Dangerfield auf dem andern ufer zögere zu lange mit ſeinem Beſuch, ſo ließ er ſeinen alten ſchwar⸗