Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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der Lage der großen Stadt befeſtigt iſt, einen Gaſthof errichtet, wo er den Bootsleuten Whiskey nnd andere Lebensbedürfniſſe verkauft und in der Hoffnung der glor⸗ reichen Zukunft von Neu-Pekin einer der glücklichſten Sterblichen iſt. Er druckt die Weſt⸗-Sonne nicht mehr, denn dieſe ging bei der Ueberſchwemmung aus, welche die Stadt mitnahm, und zugleich ſeine Lettern, ſeine Drucker⸗ preſſe und das ganze Zubehör entführte. Unſer würdiger Schottländer, Kenneth Mactabb wurde, nachdem er unermeßliche Reichthümer geſammelt, von der Schweizer⸗Krankheit tödtlich erfaßt. Er beſuchte daher das Land ſeiner Väter, fand aber zu ſeinem Schaden, daß Jemand, der vierzig Jahre aus ſeiner Heimath entfernt geweſen, eben ſo gut für immer wegbleiben kann; denn er kömmt nur hin, um die Gräber der Geſpielen und Freunde ſeiner Jugend zu beſuchen. Betrübt, ſich ſelbſt da, wo er das Licht der Welt erblickte, einſam zu ſehen, und zu alt, um den Samen der Liebe, deſſen Früchte er nie zu ärndten hoffen konnte, in einen neuen Boden zu ſäen, kehrte er nach Amerika zurück und beſchloß ſeine Tage an den ufern des James⸗Fluſſes. Viele edle, dan⸗ kenswerthe Handlungen gingen von ihm aus, aber er konnte ſich doch nie ganz von ſeiner alten Gewohnheit lesmachen, um einen Pfenning zu markten. Die letzte Klauſel ſeines Deſtaments erließ einem Freunde eine Schuld von Tauſenden, und ſein letztes Thun auf dieſer Welt war, daß er ſich bückte, um eine Stecknadel aufzuheben.