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wollte, an denen die Geſchichte einſt ihr blaues Wunder zu erleben hoffen durfte. Er bot ihm ein ganzes Square an, wo die Akademie, das Gerichtshaus, die Kirche, die Bibliothek, das Athenäum und alle die öffentlichen Gebäude gelegen waren. Meiſter Zeno verſchlang das Square auf einen Schluck, und Miſtreß Judith war ungemein entzückt, an einen ſo ſchönen Ort überzuziehen, wo ſie zu ſo vielen neuen Geheimniſſen gelangen konnte.
Die Wahrheitsliebe nöthigt uns, zu ſagen, daß er bei ſeiner Ankunft in der Stadt Neu⸗Pekin, wie ſie genannt worden, beſagte Stadt mit einem Wald von Bäumen bedeckt fand, deren jeder ſo dick war, daß ein Mann einen halben Tag brauchte, um ihn umzuhauen; und daß er, als er das Square entdeckte, wo alle die öffentlichen Gebäude lagen, zu ſeinem nicht geringen Staunen, auf derſelben Stelle, wo das Gerichtshaus auf dem Stadtplane ſtand, eine Heerde wilder Truthühner, die, wie eben ſo viele Advokaten durcheinander kutterten, und zwei oder drei weißköpfige Eulen fand, welche auf den hohen Bäu⸗ men ſaßen und mit dem größten Ernſte zuhörten. Zeno war merkwürdig aufgebracht über dieſe Enttäuſchung— aber der Gründer von Neu⸗Pekin ſchwur, ſeine Stadt ſei beſtimmt, der große Markt des Weſten zu werden, St. Louis, Cincinnati und Neu⸗Orleans auszuſtechen und die glänzendſte Spekulation zu realiſiren, welche je von dem Scharfſinne des Menſchen erdacht und von der Leicht⸗ gläubigkeit deſſelben geglaubt worden ſei. Darauf ließ ſich


