Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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kein Unruh, kein Fortſchritt, kein verdammt Papiergeld. Aber die Yankee kommen, und jetzt ein Mann muß etwas thun und harbeiten, oder ſie bald'aben werden nur ein chemise und müſſen ruinirt werden von die Waſcherin wie Jean Petit. Ah, Monſieur, wenn ich wäre ein jung Mann, denkt! Ich würde gehen'eim in die halt Land, la pelle France, wo alles ſteht ſtill oder gehen rückwärts und ſein ſo glücklich. Ah, es ſo leicht ſein, ſo ſchön, ſtets nur den'ligel ab gehen ſtatt inauf.“

Da jetzt Alles bereit war, verließ der Oberſt den Wirth inmitten ſeiner Verlegenheiten und Sorgen wegen der Fortſchritte, und die Familie wandte ihr Antlitz der Heimath entgegen. Auf der ganzen Reiſe begab ſich nichts Bemerkenswerthes, ausgenommen, daß Rainsford bei ſeiner Ankunft zu St. Louis eine koſtbare Altardecke von Damaſt für die Kirche beſtellte, welcher Pater Jacques vorſtand. Das Geſchenk machte dem guten alten Mann große Freude, und ſo groß war das Entzücken ſeines Herzens, daß er die Pracht ſeines kleinen Altars nie ſchaute, ohne zu beten, der Himmel möge ihn vor der Verführung zu weltlicher Eitelkeit und der Verſuchung des Stolzes bewahren.

Während der Fortſetzung ihrer Reiſe frohlockte Vir⸗ ginia in ihrem Herzen und brachte dem Himmel ihren innigſten Dank dar, denn ſie ſah, wie Rainsford's Geiſt von Tag zu Tag an Geſundheit und Kraft gewann. Es ſchien, als wenn er die Welt und Alles darin mit neuen,