Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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zugeſellte, daß er durch die zeitliche Geiſtesabweſenheit ſein Schickſal erfüllt habe. Der Zeitraum, in welchem, ſeinen ſteten, ängſtlichen Beſorgniſſen zufolge, das Unglück ihn treffen ſollte, nahete nun raſch ſeinem Ende und ſeine Zuverſicht wuchs von Tag zu Tag. Wirklich ging ſein Geiſt in einen vollkommen geſunden Zuſtand über, und das Leben begann nebſt all dem, was zu ſeinen Beſtand⸗ theilen gehört, einen ganz andern Anblick darzubieten, als dies ſeit Jahren der Fall geweſen. Das Fieber und die dagegen angewandten Mittel hatten nicht nur die gewöhn⸗ liche Verkettung ſeiner Gedanken gebrochen, ſondern gleich⸗ ſam einen ganz neuen phyſiſchen Menſchen mit neuen Ge⸗ fühlen, Gedanken, Erinnerungen und Hoffnungen geſchaffen. Doch hatte er zuweilen noch ein gewiſſes träumeriſches Bewußtſeyn, ein unbeſtimmtes Gefühl, das eben ſo ſchwer zu analyſiren als zu beſchreiben iſt, und welches ihn, als er zuerſt wieder zur Beſinnung kam, ſtets abhielt, ſich nach den Umſtänden oder den Gründen zu erkundigen, in deren Folge er an den Ort gekommen, wo er war.