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ſind, wie ich ſterben werde— ja, da liegt's, Virginia, da liegt's!—
„Meine Familie war geachtet und reich, ſo reich, daß das Glück entſchloſſen ſchien, volle Entſchädigung für den Fluch zu bieten, welcher das Schickſal über ſie ver⸗ hängt hatte— ja, das Schickſal— glaubt ihr nicht an das Schickſal? Es iſt nur ein anderer, ein profaner Name für„Vorſehung.“ Ha, ha! Es iſt erſtaunlich, welchen Unterſchied die Welt zwiſchen denſelben Dingen macht, denen man verſchiedene Namen gibt.— Doch, wir waren reich und freuten uns einer guten Erziehung; wir waren im Beſitze aller äußern Mittel zum Glücke; und doch hat es nie eine unglücklichere, hoffnungsloſere Familie gegeben, als die unſrige ſeit faſt fünfzig Jahren war. Die Sage geht— ſie mag nun wahr oder falſch ſein— die Sage geht und ſie hat einen Einfluß auf meine Familie gehabt, welcher, ſo lange ein Glied derſelben am Leben iſt, dauern wird— die Sage geht, unſer Großvater, der als Loyaliſt den Revolutionskrieg mitmachte, ſei in einer Schlacht— gleichgultig, in welcher— auf einen alten grauköpfigen Nachbarn, einen Whig, geſtoßen, der ihm ſein Schwert auslieferte und um Gnade bat. Mein Großvater war in jenem Zuſtande blutdürſtiger Aufregung, welchen Krieger ſo oft in der Hitze der Schlacht fühlen; ohne auf ſeine Bitten zu hören, hieb er ihm über den Kopf, bis er zu Boden ſank.„Ich kenn' Euch, Saquire!“ ſagte er, als er ſtürzte. Einige Jahre ſpäter, als er ſich auf einer


