Teil eines Werkes 
4r-6r Band (1851)
Entstehung
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Achtzehntes Kapitel. Schluß des Rüͤckblicks.

Es war ein heiterer Abend im Fruͤhling jener ſuͤd⸗ lichen Gegend und der alte Cavalier ſaß in ſeinem Lehn⸗ ſtuhle unter dem nach dem Fluſſe zugehenden Vorhauſe und athmete das balſamiſche Luͤftchen ein, welches die Oberflaͤche des traͤgen Waſſers kraͤuſelte, ohne daran je⸗ doch Genuß zu finden. Diejenigen, welche ihn fruͤher gekannt hatten, wuͤrden ihn jetzt kaum wieder erkannt haben. Krankheit und Kummer ſind ſchlimme Gefaͤhr⸗ ten fuͤr das Alter. Er hatte den Tod ſeines Sohnes vernommen und war bald darauf von einem heftigen Gichtanfalle ergriffen worden, der auf ſeinen Wanderun⸗ gen die edeln Organe bedroht hatte. Obgleich theilweiſe geneſen, war er doch immer noch ſchwachen Koͤrpers und bekuͤmmerten Herzens. Auch die Reue fuͤgte hierzu ihren Skorpionenſtachel, denn er mußte ſich vorwerfen, daß er durch ſeine grundloſe Antipathie gegen die Toch⸗ ter des Puritaners wenigſtens zu dem Tode ſeines Soh⸗ nes beigetragen hatte. 4 Gregor Motte, der jetzt an ſeinem alten Herrn zu ſehr Theil nahm, um noch mit ſeinen Schwaͤchen zu ſpielen, ſtand neben ihm. Nach einer langen Pauſe