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Harold ſah den Vorſchlag nicht gern, er ging ihm wider den Strich, aber er ſchien keinen andern Ausweg zu haben und gab nach langem Zoͤgern, uͤber das der alte Cavalier ganz aͤrgerlich und kriegeriſch ge⸗ ſinnt wurde, endlich ziemlich ſteif und unfreundlich
ſeine Einwilligung kund. So wurden Langley und
Miriam, trotz des ſtrengen Verbots ihrer Vaͤter, Be⸗ wohner deſſelben Hauſes.
Langley Tyringhams Wunde war zwar ungefaͤhr⸗ lich, heilte aber doch nur langſam. Nach einer Woche war er indeß wieder im Stande, ſein Zimmer zu ver⸗ laſſen und ſich hinaus unter das Vordach zu ſetzen, wo die erfriſchenden Luͤfte vom Fluſſe her ſeinen Koͤr⸗ per neu zu beleben und zu kraͤftigen ſchienen. Dort ſchloſſen ſich ihm mitunter verſchiedene Mitglieder der Geſellſchaft zu geſelligem, wenn auch nicht heiterem Geplauder an, da der tiefe Eindruck, welchen die neuer⸗ lichen grauſigen Ereigniſſe und die ſich jetzt uͤberall zeigende, weit verbreitete Veroͤduug auf ihn machten, den heitern froͤhlichen Geiſt der Jugend niederdruͤck⸗ ten und den Ernſt des Alters in Truͤbſinn verwan⸗ delten.
Als Harold ſeiner Gattin und Tochter die von ihm getroffene Anordnung mittheilte, begnuͤgte er ſich damit, die Letztere ernſt und faſt finſter an ſeine fruͤ⸗ hern Reden in Bezug auf Langley zu erinnern und ſein Verbot jedes Verkehrs, ſo weit er ſich ohne direkte


