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Freiheit der einzige Grund von Adams Fall geweſen, daß ſich das goͤttliche Recht der Koͤnige auch auf das Un⸗ rechtthun erſtrecke, und daß die Fuͤrſten mit geringerer Gefahr den Laſtern und Verbrechen des Menſchen als ihrem Gewiſſen volle Freiheit geben koͤnnten, kurz er
war einer von jenen blinden, weiſen Maͤnnern, die ſich
einbilden, daß Religionen und Regierungen ſich gleich bleiben werden, waͤhrend ſich Alles um ſie her ver⸗ aͤndert.
Nachdem er ſich ſo oͤffentlich einen Weg vor⸗ gezeichnet, konnte er nicht wieder von demſelben abgehen und obgleich er nach den Geſetzen Eduards des Be⸗⸗ kenners eine tiefe Ehrfurcht fuͤr die Magna charta hegte, welches ehrwuͤrdige alte Pergament durch Jakeb den Er⸗ ſten, ſo wie deſſen Nachfolger nicht wenig verſengt worden war, ſo blieb doch der alte Herr bis an's Ende ſeiner Tage ein Muſter der Unterthanentreue und wah⸗ res Exempel der Lehren des paſſiven Gehorſams und Nichtwiderſtandes. Es laͤßt ſich jedoch nicht leugnen, daß ſeine Grundſaftze einſt bei einer koͤniglichen Reiſe einen entſetzlichen Stoß erlitten, indem ſein Vieh, ſeine Pferde und Arbeiter alle fuͤr den koͤniglichen Vagabonden in Anſpruch genommen wurden, der durch ſeine Praͤ⸗ rogative von der Schande befreit war, dafuͤr zu zah⸗ len. Bei allen dieſen Schwaͤchen ſeiner Zeit, war er im Ganzen aber doch ein ehrlicher, gutlauniger Mann, und von Gutmuͤthigkeit gegen alle Menſchen, mit Aus⸗


