Teil eines Werkes 
6. Band, Königsmarke oder Alte Zeiten in der neuen Welt : 2. Theil (1840) Alte Zeiten in der neuen Welt
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Haus er als Knabe in der oben erwähnten Weiſe gekom⸗ men war; wirklich hatte er den ganzen Vorfall läng ſt vergeſſen, wie wir, wenn wir das Mannesalter erreicht haben, jugendliche Streiche wohl zu vergeſſen pflegen.

Er benutzte die erſte Gelegenheit, ſich nach der neuen Welt einzuſchiffen, landete am Hoarkill und reiſ'te nach El⸗ ſingburg, wo er in die Hände des wachſamen Obergerichts⸗ dieners, Lob Dotterel, fiel und von Bombie erkannt wurde, welche zufällig die Narbe entdeckte, die er, da ſie ſeiner äußern Erſcheinung nicht ſehr vortheilhaft anſtand, gewöhn⸗ lich durch einen hohen Kragen zu bedecken pflegte.

Als Königsmarke ſeine Erzählung geſchloſſen hatte, erklärte er feierlich, daß er ihr nur die reine Wahrheit geſagt, daß er nichts gemildert, und daß er, außer dem, was er mitgetheilt, keinen Antheil an einem Begebniß gehabt habe, welches er erſt nach ſeiner Ankunft zu El⸗ ſingburg von der Afrikanerin erfahren habe, aber in einer ſo geheimnißvollen und übertriebenen Weiſe, daß er faſt überzeugt worden wäre, er ſei wirklich der Mörder.

Auch Chriſtina mußte, wenn ſie aufmerkſam zurück⸗ blickte und dem Fortſchreiten ihrer Gefühle hinſichtlich jenes ſchmerzlichen Begebniſſes folgte, offen bekennen, daß ſie dem größten Theile nach in dem leidenſchaftlichen Gerede der alten Schwarzen ihren Grund hatten.

Den eben mitgetheilten Erörterungen des langen Finnen, vergönne uns der Leſer, noch einige anzufügen. Es iſt ſehr wahrſcheinlich, daß neben den wilden Ergüſ⸗

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