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ſehe, wie dieſes junge Paar in kurzer Friſt ſich zu ver⸗ ehelichen gedenkt, beiden befiehlſt und gebieteſt, mein Haus mit dieſer Feierlichkeit zu beehren, auch ihnen bei Strafe, deines Segens verluſtig zu werden, aufträgſt, mir die Freude zuzugeſtehen, über die Hand einer jungen Dame zu verfügen, deren Beſitz ich, wär' ich ein junger Mann, wie ich einſt war, Gug Warwick ſelbſt ſtreitig machen würde. Was ſagſt du dazu, Statthalter?“
„Ich ſage,“ antwortete der Heer,„ich ſchwöre, daß es ſo ſein ſoll und ſein muß, oder ich nehme mein Wort zurück und gebe es dem heimtückiſchen Othman Pfegel, mit dem ich bei meiner Rückkehr noch ein Wörtchen zu reden gedenke. Biſt du es zufrieden, meine Tochter?“
„Lieber Vater— erlaube mir, dir morgen meine Entſcheidung mitzutheilen.“
„Ganz gut— aber, der Teufel, was iſt in dich gefahren, Mädchen? Wenn ſich etwas begibt, das dich von dem langen Finnen zu trennen droht, biſt du halb wahnſinnig; und wenn ich euch dann verbinden will, biſt du mehr als eine halbe Thörin, glaube ich, und weißt nicht, was du thun ſollſt und willſt. Aber höre, Mädchen, morgen in der Frühe halte dich bereit, in die Heirath mit dem jungen Manne zu willigen, oder ihn nie wieder zu ſehen.“
„Ich laſſe mir die Wahl gefallen,“ ſagte Chriſtina und ſenkte ihr Antlitz auf ihre Bruſt.


