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daß dieſe Art den Kampf fortzuſetzen, ganz und gar zu ſeinem Nachtheil endigen müſſe, eine plötzliche, ungeſtüme, unerwartete Anſtrengung, entwand ſich der Umarmung des großen Indianers, ſprang auf, nahm ſeine Büchſe, die er, als er das Ufer herab ſtürzte, hatte fallen laſſen, und ſchoß dem indianiſchen Knaben, als er eben zum drit⸗ ten Male mit ſeinem Tomahawk heran kam, eine Kugel durch das Herz. Der große Indianer, der nun auch auf⸗ geſprungen war, faßte Königsmarke jetzt plötzlich an den Beinen und warf ihn kopfüber in das Waſſer; da das Ufer aber ſehr ſchlüpfrig war, konnte ſich der Indianer nicht halten und ſtürzte Königsmarke nach; und nun begann ein furchtbarer, verzweifelter Kampf, in welchem jeder alle Kraft und alle Gewandtheit aufbot, ſeinen Geg⸗ ner unter das Waſſer zu bringen. Zuweilen war der Eine, dann der Andere unten, bis endlich Königsmarke, der ſchon halb erſtickt war, das Glück hatte, den India⸗ ner an der einzigen Locke zu faſſen, welche er auf dem Kopfe hatte. Mittelſt dieſes Haarbüſchels konnte er ihm den Kopf unter das Waſſer ziehen und ihn dort feſthalten.
Dies ſchien den Kampf zu entſcheiden.
Die Anſtrengungen des Indianers, ſich zu retten, wurden ſchwächer und ſchwöächer und es hatte den An⸗ ſchein, als wenn er jedes Bewußtſein verloren hätte.
Königsmarke ließ nun den Haarbüſchel los und ent⸗ deckte zu ſpät die wilde Kriegsliſt.
Sobald der Indianer ſeine Schädellocke wieder los


