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jämmerlich zerkratzt war. Frau Kratzfuß, die Henne, und ihre ganze gackernde Brut ſuchten für die Nacht die ſchattigen Aeſte der Bäume; die häuslichen Geſchlechter der zwei⸗ und vierbeinigen Thiere waren im Begriff, ihre mannichfachen Schlafſtellen zu beziehen, und der ſorgſame Hausherr kettete den getreuen, mächtigen Bullenbeißer los, der ihn ſelbſt, ſeine Kinder, ſein Weib und alle ſeine Schätze in der Einſamkeit der Nacht vor jedem Ueberfall getreu beſchützte, wenn man den wilden Wolf und den eben ſo wilden Indianer den markdurchbebenden Ton der Gefahr und des Todes ausſtoßen hörte.
Alles ringsum begann nach und nach ſich jener länd⸗ lichen Stille und der glücklichen Ruhe hinzugeben, welche den Abend eines ſtillen Dörfchens und einer Bewohner⸗ ſchaft von einfachen, tugendhaften Sitten bezeichnen.
Um es mit einem Worte zu ſagen— es war genau die Zeit zwiſchen Dämmerung und Dunkel, als der Heer Pfeifer ſich— wie es am Ende des erſten Kapitels an⸗ gedeutet worden— in ſeine Wohnung begab, um ſein herkömmliches tüchtiges Abendmahl zu ſich zu nehmen, das gewöhnlich in einem Humpen ſogenannten harten CEiders beſtand— eine Art Getränk, das wie ein ſchar⸗ fes Schwert in des Menſchen Kehle hinab geht, und welches der mäßige Heer mit Nachdruck„Männer⸗Cider“ nannte, da es ohne allen Zweifel von großer Männer⸗ haftigkeit zeugte, wenn Jemand im Stande war, es zu trinken, ohne daß ihm die Augen aus dem Kopfe ſprangen.


