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Zuſammenhangs zu geben— wir würden den Spott der Kritiker und der Zeitgenoſſen überhaupt auf uns ziehen, wenn wir ſolchen veralteten Anforderungen der Kunſt ein Ohr leihen wollten.
„Langer Finne,“ ſagte der Heer, nach einer beträcht⸗ lichen, in Nachdenken hingebrachten Zeit—„langer Finne, du biſt ſchuldig befunden des Verdachtes verrätheriſcher Abſichten und Plane gegen die Würde und das Anſehen ſeiner geheiligten Majeſtät, des Königs Guſtav Adolph von Schweden, und damit du Zeit und Gelegenheit haſt, uns über deinen Charakter und dein Thun Aufklärung zu geben, verurtheilen wir dich zum Gefängniß, bis deine Unſchuld klar dargethan iſt, oder bis du deine Schuld bekenneſt.“
unterdeſſen hatte ſich wenigſtens das halbe Dorf oder die halbe Stadt— denn Elſingburg wurde bereits öfter ſo genannt— verſammelt, wie dies bei ſolchen Gelegenheiten gewöhnlich iſt, wo Alles zuſammenſtrömt, um einen Verbrecher zu ſehen, wie die Meerſchweine ſich um ein verwundetes aus ihrer Familie drängen, nicht um ihm zu helfen, ſondern es zu zerren und zu quälen. Die ganze Verſammlung war außer ſich vor Staunen und Verwunderung über die Weisheit der Entſcheidung des Statthalters Pfeifer, welche ſie als einen Ausſpruch der blinden Gerechtigkeit ſelbſt betrachteten. Nicht ſo der lange Finne, welcher, wie ſehr häufig von unverſtändigen Leuten zu geſchehen pflegt, die mit einem Ausſpruche des
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