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fahren mit dieſem Namen belegten und das wegen ſeiner ſtarken Würze in hohem Rufe ſtand.
Vieles könnten wir noch von dem Charakter des guten Heern Peter erzählen, wenn wir der Geduld der Leſer ſo viel zutrauten, wie manche unſerer Freunde; wir ziehen es vor, ſein Bild im Verlaufe der Geſchichte durch ſich ſelbſt hervortreten zu laſſen und fahren in un⸗ ſerer Erzählung fort.
An einem ſchwülen Sommernachmittage— es war im Juli— ſaß der Heer Peter, der um Ein Uhr zu Mit⸗ tag geſpeiſ't hatte, in ſeinem großen Lehnſeſſel, unter dem Schatten einer rieſigen Ulme, deren Stamm noch ſteht und, da er hohl iſt, als ein Behälter für gewiſſe grunzende Thierchen benutzt wird,— rauchte ſeine Pfeife, wie es ſeine Gewohnheit war, und verlor ſich in jenen ſeligen Zuſtand der Einfalt zwiſchen Schlaf und Wachen, in welchem große Geiſter der Menſchheit ſchon ſo be⸗ deutende Dienſte geleiſtet haben ſollen. Der Delaware, auf welchen man die Ausſicht hatte, breitete ſich zu einem ausgedehnten See aus, glatt und hell, wie ein Spiegel; die Blätter hingen faſt leblos an den Bäumen, denn auch nicht das kleinſte Lüftchen regte ſich; die Ochſen
und Kühe ſtanden bis an den Leib in dem Waſſer und
peitſchten die Fliegen wacker mit dem Schweife; die wilden Truthühner ſuchten, den Schnabel weit geöffnet und nach Luft ſchnappend, den Schatten, und in der ganzen belebten und unbelebten Natur gewahrte man
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