Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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oder Verzweiflung. Er beſaß keinen großen Vorrath von Gefühl, aber ein leichter Ruck ſtürzt ein altes Gebäude zuſammen. Entſchloſſen klopfte er die Aſche ſeiner Pfeife an ſeinem Daumennagel aus und deſſelben, wie des fol⸗ genden ganzen Tags ſtellte er ſie, wenn man ſie ihm brachte, bei Seite, ohne ein Wort zu ſprechen.

„Maſſa in ſchrecklich ſchlechtem Weg ſein,“ ſagte ſein alter, ſchwarzer Diener, der ſein Geſpiele in der Jugend, ſein treuer, hingebender Freund im ganzen Leben gewe⸗ ſen war:—„Maſea in ſchrecklich ſchlechtem Weg ſein, wenn ſie nicht raucht'back.“

Der alte Mann nahm die Sache von der philoſophi⸗ ſchen Seite— wenigſtens kam er zu dem rechten Schluß, was den gemeinen Leuten gewöhnlich auf eine ihnen eigene, ganz kurze Weiſe gelingt. Es iſt erſtaunlich und zumal für den Stolz der menſchlichen Gelehrſamkeit demü⸗ thigend, wenn man ſieht, wie viele, wie ſehr viele Ent⸗ deckungen der Gelehrten durch die hausbackene Erfahrung der Ungelehrten dieſer Welt vorher gemacht worden. Sie wiſſen vielleicht das Warum nicht; aber ſie wiſſen, daß etwas ſo iſt und das entſpricht dem Zwecke vollkommen.

Der alte Naturphiloſoph hatte recht. Es gibt kein ſichereres Zeichen eines wunden Geiſtes oder kranken Körpers, als der Widerwille vor einer lange gehegten Gewohnheit. Dies hat einen Todtengeruch. Die ruhige Ergebung, mit welcher der gute Dennis den erſten Schlag hinnahm, wich nach einem oder zwei Tagen einem Grade