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Ein einſylbiges Wort, wie kurz auch, deutet ſtets auf kalte Entſchloſſenheit hin; es machte Mrs. Aubineau beben. „Wir haben keinen Platz für ihn in unſerm Hauſe“— ſagte ſie nach einer Pauſe, in welcher ſie nachgedacht hatte, ob es an der Zeit ſei, böſe zu werden. „Ich werde ihm in meiner Bibliothek ein Bett auf⸗ ſchlagen laſſen.“. „Auch dort iſt kein Platz, wenn die Büchergeſtelle nicht entfernt werden.“ „Dann werde ich die Büchergeſtelle entfernen.“ „Ihr wollt?—“ „ Ja!“ Ein zweites teufliſches einſylbiges Wort! Welche Frau könnte es länger aushalten? „Ich will euch etwas ſagen, mein Lieber—“ „Ihr braucht mir nichts zu ſagen, meine Liebe! Ich erinnere mich, daß es euch vor wenigen Minuten beliebte, mir zu bemerken, nichts, was ich vorbrächte, würde eure Anſichten und euer Benehmen ändern. Ich bin gerade eben ſo geſinnt. Morgen geht ein Bote des Statthalters nach Albany— er wird einen Brief von mir mitnehmen.“ Bei dieſen Worten nahm Mr. Aubineau ſeinen Hut und ging ſehr entſchloſſen in den„ewigen Club,“ eine alte, ſehr achtbare Geſellſchaft, welche zu jener Zeit in der guten Stadt New⸗York blühte und deren erſtes Grundgeſetz war, daß ſtets, bei Tag und bei Nacht, eine Anzahl Mitglieder in dem Lokale gegenwärtig ſein mußten.


