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man die Bemerkung, daß Sir Thickneſſe ſich in noch größere Albernheit hineinaß, während Gilfillan ſich in eine ſolche Uebermunterkeit des Geiſtes trank, daß Cata⸗ lina ſich wirklich vor ihm fürchtete. Die gute Matrone, Madame Aubineau, fand ſonach bald, daß Mittageſſen am wenigſten geeignet ſeien, Ehen zu Stande zu brin⸗ gen, wenigſtens nicht bei Engländern und Ireländern. Madame Aubineau bemühte ſich daher, Sir Thickneſſe von einer andern Seite anzugreifen und wendete die Ver⸗ führungen der Abendgeſellſchaften bei ihm an. Catalina hatte eine ſchöne Stimme und all die Geſchicklichkeit und Kunſt, die in jenen entarteten Tagen zu erlangen war, wo die ganze, oder doch beinahe die ganze Muſik der weſtlichen Welt in Wäldern und auf Feldern zu hören war; wo keine einzige Dame in dem ganzen Land eine Harfe hatte, um Mordthaten darauf zu begehen und wo nur drei ſchwindſüchtige Spinette in der ganzen Hauptſtadl zu finden waren. Zum Unglück für unſere Heldin gehörte eines derſelben in das Haus der Madame Aubineau und Nacht um Nacht ſah die arme Catalina ſich verdammt, dieſe unbehilfliche Maſchine zu etwas wie harmoniſches Seufzen und Aechzen zu martern. Catalina war der Sache todmüde und ſo erging es der ganzen Geſellſchaft. Aber alle Welt ſagte entzückend,“ und alle Welt rief „welch ein herrlicher Ton,“ wenn— wenn das Spiel vorüber war. Sir Thickneſſe gab unabläſſig den Takt, bis er in düſtere Gedanken oder in ein Schläfchen—


