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heiß, wie ſein Kopf und zwiſchen den beiden war ein vollkommener VPulkan. Er ſegelte immer mit vollen Segeln. Er geſtand einſt, oder er rühmte ſich vielmehr, — denn er geſtand nie etwas— er habe ſich zu Kildare an einem Tage in ſechs Damen verliebt und habe von ihnen allen in den nächſten vierundzwanzig Stunden einen Korb bekommen.
„Aber, wahrhaftig,“— ſetzte er hinzu,„ich habe zwei Pferde todt geritten, um bei ihnen herum zu kom⸗ men, und das war einiger Troſt.“
„Troſt?“ bemerkte einer ſeiner Freunde:—„wie meint ihr das, Gilfillan?“
„Ei? war das nicht ein Beweis, daß ich wohl wußte, was ich wollte, und daß ich meiner Einwilligung eben ſo gut bedurfte, wie der der Damen, Lieber?“
Es iſt kaum nöthig, hinzuzuſetzen, daß er edel, unei⸗ gennützig, tapfer und ein Mann von Wort war, ausge⸗ nommen in Liebesſachen und zuweilen in Geſchäftsſachen, wenn er dann und wann im Spiele das Geld verlor, das er einem Kaufmann verſprochen hatte. Sein Aeußeres zeigte die reiche Fülle männlicher Schönheit, ſtrotzend von Jugend, Kraft und Geſundheit; er ſang entzückend; er iſpielte die Violine, daß Einem die Thränen in die Augen raten; er tanzte, lachte, ſchwatzte, ſchnitt auf, ſchmeichelte, höfelte und liebte mit anmuthreicher Zuverſicht und furcht⸗ loſer Kühnheit, ſo daß er ein großer Liebling und ein ziemlich gefährlicher Geſellſchafter Davonmen von warmer


