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je mehr Eile, deſto langſamere Fahrd— wir werden ſehen, balte— balte!“
Als die Flut zurücktrat, ſenkte ſich das Schiff, das auf dem äußerſten Ende der Sandbank liegen geblieben, allmählich ſo ſtark auf die eine Seite, daß es ſchwer war auf dem Verdeck zu bleiben und Oberſt Vancour machte den Vorſchlag, an das Ufer zu gehen, bis das Fahrzeug ſich wieder gerade geſtellt hätte.
„Ei, wozu tenn tas?“ verſetzte Kapitän Baltus,— „wozu ſich ſo viele Mühe keben? Bah— bah, in zwei oder trei Dagen längſtens werten wir wieter flodd ſein, Es wirt Vollmont ſein— übermorgen wird Vollmont ſein.“
„Zwei oder drei Tage?“ rief der Oberſt.„Wüßte ich das gewiß, ſo ging' ich nach Haus und kam' dann wieder.“
„Bah— bah— wozu ſich denn ſo viel Mühe keben, Oberſt? wozu tenn? Ihr würtet nur wieter packen müſſen.“
„Aber warum ladet ihr euer Schiff nicht aus oder werft Anker? Es ſcheint mir faſt an dem Rande der Sandbank zu liegen und kann jeden Augenblick in die Tiefe gleiten.“
„Bah— bah— wozu ſich tenn ſo viel Mühe keben? 's wirt ſich ſchon von ſelbſt flodd machen tieſer Dage. Was fehlt euch hier auf tem guten Schiff? Nix zu dun und die junge Laty ta gann euch ein baar Strümpfe ſtricken, um ſich die Zeid zu verdreipen.“


