Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1820)
Entstehung
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ſchen Schenkungen, es hätte mehr gegeben wer⸗ den können; und dieß war Marggraf ſelber, wel⸗ cher ſeinen Zorn gegen Rom und das neuliche Ver⸗ ſchließen ſeiner Hand vor Armen ordentlich auf der Gränze abzubüßen ſuchte.

Indem Worble auf einer Anhöhe vor dem Gränzwirthhauſe hielt, damit alles davor früh⸗ ſtückte, ſah er auf der entgegenſtehenden Straße einen dürren Jüngling mit offner Bruſt und flie⸗ gendem Haare, und mit einer Schreibtafel in der Hand, ſingend im Trabe laufen. Der Menſch machte gleichfalls vor dem Wirthhauſe oben Halt, und ſchauete unverrückt in das neue Erntefeſt der Armuth hinab. Er ſah immer erfreuter aus, und endlich weinte er gar darüber. Dem Reiſemar⸗ ſchall gefiel der geiſtige Theilnehmer an den kör⸗ perlichen Theilhabern, und er knüpfte ein Ge⸗ ſpräch mit der Frage an: GBleibt wol ſchön Wet⸗ «ter, mein Herr?&So ſchön, wie die Jahr⸗ &zeit und der Auftritt unten(verſetzte der Menſch) Cdena in fünf Minuten weht es.» Als Worble den Kopf ſchüttelte, bat ihn der Jüngling, Ver⸗ ſuchsweiſe von der Morgenwolke gegenüber den Kopf wegzudrehen nur fünf Minuten lang, und