Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1820)
Entstehung
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zur Miethe zwei Ochſenwagen zuſammen geſchla⸗ gen, um etwa der Wolle von Goldregen nachzu⸗ kommen, um noch im Lande einige Tropfen auf⸗ zufangen, ehe ſie über die Gränze gezogen war. Der Plan war doch gut.

Kaum hatte der Flügeladjutant die Antwort der Leiterwagen⸗Mannſchaft überbracht: ſo be⸗ fahl der Fürſt und Apotheker auf der Stelle zu halten, damit ſie näher heran führe; und es wurd' ihr ſehr günſtig von weitem zugewinkt. Sie fuhr bei Marggrafs Wagen vor und er ſah nun wirklich auf der Landesgränze die letz⸗ ten Romer, gute vollſtändige Sansculottes, oder politiſches Freiheitſein nur aushaltende, nicht ausbreitende Ohnehoſen, Ohneſtrümpfe, Ohne⸗ ärmel und Ohnehemden, und was ſonſt noch zu Kleidern gehört und fehlt. In ziemlicher Ferne konnte man ſehen, wie er dem Regimentſtabe von Bettelſtäben zuwarf und nachwarf nämlich zu viel: denn eine oder zwei Stelzbeine fielen müh⸗ ſam auf das lebendige Knie, das ſie noch hatten; die Weiber riefen«Herr Jeſusy, und warfen die Arme in die Höhe, und die Kinder die Aerm⸗ chen. Nur einer glaubte bei dieſen Konſtantini⸗