Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1820)
Entstehung
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XLVII lauter Uh leider nicht ſchmecken, ſondern er ver⸗ ſuchte ſie(laut ſeines Tagebuchs S. 66) wenig⸗ ſtens bei Nacht im Schlafe der— Fürſtin und ihrer noch ſtrengern Oberhofmeiſterin umzuſtoßen; er träumte nämlich ihr und der grauen Hofmei⸗ ſterin drei oder fünf Nächte(die Zahl iſt zu un⸗ leſerlich) vor, daß beide wirklich an der fürſtli⸗ chen Tafel mit Weibern zuſammen ſäßen, welche entweder von Natur bloße bürgerliche waren, oder doch als Edelfrauen an bürgerliche, wenn auch tafelfähige Diener vermählt. Dem Fürſten, durch ſeine männlichen Beamten ſchon an bürger⸗ liche Gaſt-Einſchiebſel oder Beieſſen gewöhnt, wollte der Vokal nichts vorträumen; aber bei der Fürſtin und der alten Oberhofmeiſterin hatte er offenbar die Abſicht, ſie gegen die Nähe der Bürgerlichen vorher im Schlafe abzuhärten, und den Hof durch Weiber allmählig an Männer zu gewöhnen. Aber freilich weiß ich dann nicht mehr, wenn es den Traumbündlern gelingt, was ein Hof iſt, ſobald der Reſpekt fehlt. Re⸗