Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1820)
Entstehung
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IVI

ihre Feinde lebendig verſpeiſen. Und was iſt Na⸗ menzerreißen anders als eine ſubtile Menſchenfreſ⸗ ſerei, zu deren Eingeſchneizel der Thee die Tunke

und Salzlake ſein mag?—

Im Tagebuche des fünften magnetiſchen Stu⸗ denten, Namens Uh, zeichnen ſich beſonders die Nächte aus, wo er einer Fürſtin und ihrer Ober⸗ hofmeiſterin in einem gewiſſen Staate ſtatt der

Nachtmuſiken arge Nachtfröſte gibt. Der Staat iſt in Rückſicht der Auadratmeilen nicht näher be⸗ ſtimmt, wo Freiheit und Gleichheit auf ſchöne Weiſe geſchieden ſind, und völlige Gleichheit nur außerhalb des Hofs, und wahre Freiheit nur an dieſem herrſcht, ſo daß das Land ein Schachbret iſt, auf welchem man mit Steinen oder Dame (nicht mit Figuren) ſpielt, und wo folglich alle Steine auf allen Stellen einerlei Werth haben,

die ausgenommen, welche in die Dame kom⸗ men, d. h. an den Hof. Aber eine ſo uralte,

ja adelich⸗alte Rangordnung wollte dem Selb⸗ 8

X.