XXXVII
Hiemit hätt' ich denn den protokollariſchen Sachzwergen die juriſtiſchen Pump⸗ und Pluder⸗ hoſen des reichen ſchönen Vortrags ausgezogen; aber die Welt wird ſich ſchon mit den Zwergen be⸗ gnügen.
—
Auch aus Saalpaters Auszügen der traum⸗ bündleriſchen Tagebücher gebe ich deren hier fünf, von jedem Studenten nur ein Vortraumſtück und Nachtſtück; aber die Welt wird ſich mit Saalpa⸗ ter nicht genug verwundern können, daß dieſe Vo⸗ kale, die ſich für die fünf Treffer des Staats und des Schlafs ausgeben, immer nur Nieten jeden
Schläfer jiehen ließen.
Der magnetiſche und traumgeberiſche Stu⸗ dent Ah erzählt in ſeinem Tagebuch den Vor⸗ traum, daß er einem eben ſo reichen, als behut⸗ ſamen Sparhalſe, der ohnehin nicht viel Schlaf genoß, das Bischen davon verſalzte, indem er ihn darin in Einem fort zu verſchenken zwang. Der Mann, der nichts lieber verdauet hätte als, gleich dem Krebſe, ſeinen eignen Magen, wurde durch den Studenten genöthigt, jeden fremden zu fül⸗


