halb von Singen entkräftet, vielleicht der Fürſten und Höfe ſelber ſatt, dem treuen Bräutigam ihre weiße Hand, mit den feinen langen Fingern ein; ſie wollte lieber dem Hoffer und Harrer mit einem proſaiſchen Ja eilig beglücken, als länger mit einem poetiſchen Sirenen⸗Nein. Diefe ſchmeichelhafte Eile war dem guten Henoch Elias noch nie begeg⸗ net. Und dabei eine ſolche Göttin an ſich zu ha⸗ ben!— Er ſah mit ihrer glänzenden und mit ſeiner närriſch⸗kurzen Geſtalt ſo koſtbar und un⸗ beholfen aus wie ein geſprenkelter Froſch, dem ein aufgeſchnappter Schmetterling mit den breiten Flügeln, die der Froſch ſchwer hineinzuſtopfen vermag, das grüne runde Maul beflügelt;— und dabei beſaß er an ſeiner ſo fürſtlich beſchenk⸗ ten Margaretha noch gleichſam jenen ſchwediſchen Bergknappen zur Ausbeute, welcher nach vielen Jahren mit allen reichen Erzadern durchſchoſſen und durchwachſen aus den Stollen gezogen wurde.
Noch im Bade wurd' er prieſterlich eingeſegnet.
Nach neun kurzen Februar⸗ oder Hornung⸗ Monaten gab die Sängerin dem Reiſeapotheker ſchon die ſchöne Frucht ihres Brunnen⸗Ja zu
pflücken, den Heiden dieſes Werkes, Namens
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