Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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willen hoffe ich, daß die Liebe geſiegt hat, und daß Sie fuͤr das Ungemach entſchädigt wer⸗ den, welches Ihnen jene geſaͤhrliche, gottloſe und unverzeihliche Neigung bewirkte, deren uͤble Folgen nicht berechnet werden koͤnnen.—“

Mrs. Irby's Brief enthielt bloß ein de⸗ muͤthiges Bekenntniß ihres Irrthums, wie ſie es nannte, und glich ſehr jenem, welchen

ſie an Major Burlington ſchrieb in Bezug der Geſchichte, die ſie von Spencer und Lady Brookland zuſammengeſetzt hatte.

Mehrere Stunden nach Empfang dieſer Briefe konnte ſich Spencer keinem andern Ge⸗ fuͤhl uͤberlaſſen, als der Freude; kein Zwei⸗ fel, keine Furcht fand Raum in ſeinem Her⸗ zen: er war vor Entzuͤcken faſt außer ſich.

Tauſend Plane erfuͤllten ſeine Phantaſie, aber es fehlte ihm an Ruhe, ſich fuͤr einen zu be⸗ ſtimmen. Honoria war auf dem feſten Lande mit ihm, Honoria konnte ſeine Gattin wer⸗ den! Wilhelm glaubte ihn von ihr geliebt!

und das enthielt der Freude genug, auf ein⸗