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ſchreiben, ihm alle ſeine Gefühle mittheilen, und durch ihn genaue Nachricht von denen, die er liebte, erhalten. Sein Brief war indeſſen fuͤr Wilhelm ein voͤlliges Raͤthſel; denn unbe⸗ kannt mit der Geſchichte, die ſeine Mutter ver⸗ breitet hatte, konnte er keine der Anſpielun⸗ gen verſtehen, und blieb gaͤnzlich im Dunkeln uͤber die Beweggruͤnde ſeines Freundes, wie⸗ wohl er an der Art des Schreibens merkte, daß er ihn fuͤr bekannt damit hielt. Indeſſen, den Major von ſeinem Wohlbeſinden Nachricht zu geben, war verſtaͤndlich, und Wilhelm that es, auch wenn er ihn den Brief nicht zeigen konnte. 4
Spencer war uͤber zwei Monate in Spa⸗ nien geweſen, als er Wilhelms Antwort er⸗ hielt. Es war bloß ein freundſchaftlicher Brief, voll Aeußerungen der Theilnahme an ſeinem Ungluͤck, woher es auch entſpringen möchte, und ſeines Bedauerns ihn durch ir⸗ gend etwas von ſeinem Bruder entfremdet zu ſehen. Der Inhalt dieſes Briefs uͤherraſchte


