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miral Abſchied nehmend, und ich ſtehe dafuͤr, wenn ich ihn erhaſchen kann, daß er ſie mit dem groͤßten Vergnuͤgen aufnehmen wird.“
Er eilte aus dem Zimmer, doch zuruͤck⸗ kehrend rief er:—„Aber wenn ich nur das Schiff ausfinden koͤnnte, in welchem der Ma⸗ jor iſt, ſo waͤr es die koͤſtlichſte Sache von der Welt fuͤr ſie, mit ihm an Bord gehen zu koͤn⸗ nen!“ Honoria ſprach ein zoͤgerndes ja, und bat ihn, nur keine Zeit zu verlieren, worauf er verſchwand, und ſie das Vorgefallne ihrer Schweſter mitzutheilen ging. Um ihre Gedan⸗ ken von dem Verweilen bei ihrem Kummer ab⸗ zulenken, erinnerte ſie dieſelbe, daß noch manches fuͤr ihre Garderobe noͤthig ſeyn werde, wenn ſie die Zeit haͤtten, es zu kaufen. Ella zeigre auf den Umfang ihres Koffers, der nicht zu den kleinen gehoͤrte, und ſagte:„Ich war, als ich vom Hauſe ging, eutſchloſſen, wenn ich Edgar hier nicht finden ſollte, ihn in Portu⸗ gal aufzuſuchen.“ Honoria fand, trotz ihrer ſchnellen Abreiſe, eine Menge Kleider einge⸗


