Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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24 Vorgeben bereit, das er ſich auf dem Weg

dahin ausdachte. Indeſſen war es noͤthig, wie⸗

der nach dem Wirthshauſe zu gehen, wo ſich die Chaiſe befand, und dieß verurſachte eine halbe Stunde Aufſchub.

Den uͤbrigen Theil der Reiſe legten unſre Schweſtern in Poſtchaiſen zuruͤck. Honoria hatte insgeheim den Poſtillion gefragt, der ſie von des Baronets Wohnung brachte, und ſeine Antworten beſtaͤtigten all ihre Vermuthungen. Da ſie nie in einem Poſtwagen gereiſ't war, hatte ſie manches nicht befremdet, was andern ſehr ſeltſam vorgekommen ſeyn wuͤrde, und ob⸗ wohl ſie das Haus ſehr verſchieden von den. gewoͤhnlichen Wirthshaͤuſern fand, hegte ſie doch keine Vermuthung der Wahrheit, bis ſie die ausnehmende Unruhe der Magd bemerkte und ſich in der Bildergallerie ſah. Zu die⸗ ſer Zeit im Jahr blieb es nicht lange dunkel, und bald reiſ'ten ſie unter Beguͤnſtigung des Tageslichts; aber mehr durch Unruhe des Ge⸗ muͤths als koͤrperliche Anſtrengung erſchoͤpft,