Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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Unruhe ihre Vermuthung zußerte, daß eine der Damen entdeckt habe, in keinem Wirths⸗ hauſe zu ſeyn. Was ſie ſonſt noch geſagt haben wuͤrde, ward durch das Geraͤuſch eines Wa⸗ geus unterbrochen, der uͤber die Steine raſ⸗ ſelte, und als er hielt, hoͤrte man ein lautes Klingeln an der Vorhausthuͤr. Der Baronet dachte ſogleich an ſeine Tante; er wuͤrde lie⸗ ber das furchtbarſte Geſpenſt, das ſich denken laͤßt, geſehen haben. Sein Guͤnſtling kam in dieſem Augenblick von ſeiner Sendung nach dem Wagen zuruͤck, und hatte gerade Zeit genug, um die alte Dame in den Salon zu fuͤhren, von dem einzigen Licht erhellt, das er trug. Dorthin flog der zaͤrtliche Neffe, ſie zu be⸗ willkommen, es für den gluͤcklichſten Augenblick ſeines Lebens erklaͤrend, und fragend, welchem geſegneten Zufall er das Gluͤck verdanke, ſie ſo viel fruͤher als er erwartet, und zu ſo ungünſtiger Stunde fuͤr ſich ſelbſt zu ſehen, da ſte nichts zu einem behaglichen Empfang bereit finden werde. Ihre ploͤtzliche Erſcheinung ward