14 ſobald die Pferde ausgeruht haͤtten, ſich ent⸗ fernen zu koͤnnen.
„Dieß iſt nicht genug, wir müſſen ſo⸗ gleich fahren,“ ſagte. Honoria, die es nur fuͤr einen Vorwand hielt, da ſie nicht zweifelte, ein Wagen des Baronets werde ſie auf die Straße bringen. Der Bediente verſicherte, in zehn Minuten ſolle die Chaiſe bereit ſeyn; dennoch verging faſt eine halbe Stunde und beide Schweſtern fuͤhlten ſich gleich beunruhigt und ungeduldig, als ſie endlich angekuͤndigt ward. Derſelbe Diener fuͤhrte ſie zur hintern Thuͤr, wo der Wagen hielt, und Honoria konnte beim Schein des Lichtes wahrnehmen, daß es wirklich eine Miethkutſche war.— Indem ſie einſtiegen, rief Ella voll Nachdruck:
„Dem Himmel ſei Dank! es iſt noch im⸗ mer dunkel. Ich fuͤrchtete, das Tageslicht wuͤrde uns hier uͤberraſchen!“
„O, wenn es geſchehen waͤre!“ dachte Honoria, doch ſie konnte jetzt wieder frei ath⸗ men, da ſie ſich von der Furcht und pein⸗
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