in tiefes Nachdenken verſenkt ging ſie langſam weiter. Bei Erreichung einer großen Treppe blieb ſie ſtehen, als uͤberlege ſte, was zu thun ſei, dann fing ſie an hinabzuſteigen, da, wie ſte ſagte, wahrſcheinlich ein Weg zu dem un⸗ ten verlaßnen Zimmer fuͤhren werde. Ihre Gefaͤhrtin folgte ſchweigend, ſichtlich zu verle⸗ gen, um zu wiſſen, was ſie ſagen oder thun ſollte. Sie kamen in eine praͤchtige Halle hin⸗ ab, aber es erregte ihr kein ferneres Erſtau⸗ nen.— JFurcht und Beſtuͤrzung der peinlichſten Art erfuͤllten jetzt alle ihre Gedanken. Dieß Haus ſogleich wieder zu verlaſſen, war, wie ſie wußte, die einzig zu nehmende Maßregel; denn ſo unerklaͤrlich es auch ſcheinen mag, ſo war ſie doch vollkommen uͤberzeugt, ſich in Sir Franz Heathcote's Wohnung, und daher an dem letzten Ort in der Welt zu befinden, wo ſie und ihre Ehweſter gegenwaͤr⸗ tig ſeyn ſollten.
Sein Bild hatte den ausgezeichnetſten Platz in der Gallerie eingenommen. Sie wußte,


