Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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34⁴² luſt verſoͤhnen; in jedem neuen Ungemach fuͤhle ich doppelt deinen Verluſt!

Du thateſt recht, ſagte Ella, indem ihre Thraͤnen floſſen,in einem ſolchen Au⸗

genblick deines Bruders zu erwaͤhnen, und

von der Zeit zu ſprechen⸗ wo du mich ver⸗

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der e Maſpr. konnte nicht laͤnger widerſtehen, ſie

an ſein Herz zu druͤcken, zu verſuchen ſie zu

troͤſten; aber ſie fuhr fort:Ja, meiner Familie verdankſt du all dein Ungluͤck! ſie hat

dich deines Bruders beraubt, und gab dir ein

Weib, welchem du mißtrauen kannſt!" Nein, nein, meine Liebe! meine theuerſte Ella! mißtrauen? nein, unmoͤglich! Ich bedarf keines Schutzes in deiner

Abweſenheit; meine eigene Vorſicht wird mich

beſchüͤtzen, wenn ich zuruͤckbleiben muß, wozu mich aber nur unerlaßliche Nothwendigkeit be⸗ ſtimmen ſoll. und wenn ich auch gehe, wer wird meine theure Mutter, meine arme bekuͤm⸗

Ihre Seufzer erſtickten ihre Worke, und