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„ Ei, daß man ſich ihres Wagens unrecht⸗ maͤßiger Weiſe zur Bequemlichkeit kranker Sol⸗ daten bemaͤchtigte, und ſie gezwungen waren, nach Hauſe zu gehen.
„Was traͤumen ſie, junger Mann? ſagte der Admiral,„ſicher iſt ihre Einbildungs⸗ kraft, wie gewoͤhnlich, in Thaͤtigkeit geweſen.“
„Nein, in Wahrheit, Sir! aber ich glaube die meiner Mutter; denn ſie ſagte mir, daß ſie Mrs. Valency's Wagen am Hauſe gegen⸗ auͤber halten geſehen; daß er mit kranken Solda⸗ ten beladen geweſen, und die Damen bald nachher zu Fuß gekommen waͤren. Sie ſagte mir fer⸗ ner, daß Mrs. Valeney am Ufer ſpazieren ge⸗ fahren ſei, als dieſe Maͤnner landeten, und
da ihr Wagen der naͤchſte in dieſem Augen⸗
blick war, habe man ihn auf Befehl der Obrig⸗ keit in Beſitz genommen, um die verwundeten Soldaten zu transportiren. Wer ihr dieſe Nachricht gab, hat ſie mir nicht geſagt; doch hier kommt ſie ſelbſt, ſich zu verantworten.“
Die Geſellſchaft ward jetzt durch Mrs.


