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ein zur Ruhe geſetzter Admiral, und kannte keine
andern geſelligen Bande, als die an ihre Fa⸗ milie. Er begleitete ſie immer, wenn ſie ſich zu einem Waſſerplatz begab, und war dieſes Jahr von der Parthie nach Weimuth: ſie be⸗ wohnten daſſelbe Haus. Im naͤchſten wohnte eine Mrs. Irby, mit ihrer Tochter und zwei Soͤhnen, die ebenfalls in Devonſhire Mrs. Vo⸗ lency's Nachbarn waren, und auf vertrauten Fuß mit ihr lebten.— Die Lady unterhielt den Admiral mit einer Erzaͤhlung ihres Mor⸗ genabentheuers, als ſie durch Wilhelms Eintritt
unterbrochen ward. Er war der juͤngſte von
Mrs. Irby's Soͤhnen, ungefaͤhr ein und zwan⸗ zig Jahr alt, und fuͤr die Kirche beſtimmt. „Fahren ſie fort, fahren ſie fort, Mrs. Valency, ich bitte!“ rief er—„Ich bin ganz begierig, eine genaue Nachricht dieſer
ſeltſamen Begebenheit zu hoͤren; es iſt die
Leiſpielloſeſte Sache, die ich je vernahm! „Was meinen ſie?“ fragte Mrs. Va⸗ lency mit uͤberraſchtem Anſehen.


