Teil eines Werkes 
6. Band (1832)
Entstehung
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376 aufzufaſſen; jetzt beobachten Sie allein, und die Lektion

wird nicht verloren ſein. Adieu, ich ſehe hier gewiſſe Bewegungen, die mich geniren, die mir im Wege ſind. Ich bedarf Ruhe, laſſen Sie mich!

Kaum hatte ich ihn verlaſſen, als mich der große Quincailleriehaͤndler anſtreifte, und ſich entſchuldigte. Die Unterhaltung war angeknuͤpft.

Sie ſprachen ſo eben mit einem jungen Mann, der Ihnen nüͤtzliche Rathſchlaͤge geben kann, wenn er anders ſpricht, als er handelt. Sie ſetzen mich in Erſtaunen.Er kommt aus Sainte⸗Pelagie, wo er ſeit drei Jahren geſeſſen. Wer hat ihn losgemacht?

FEiner ſeiner Freunde, derſelbe, deſſen gehaͤſſige Auf⸗

fuͤhrung Sie vor einer Stunde ſo emporte; jener Gluͤcks⸗ ritter, den man ſo ſchimpflich hinausgeiagt hat; das Näaͤhere waͤre zu lang, zu erzaͤhlen; aber beobachten Sie ihn, ſtudiren Sie ſeine Bewegungen. Bis er zur erſten Rolle gelangt, iſt er gegenwaͤrtig Gevatter; er macht einem Gegenuͤberſtehenden, gegen den er wettet, um ſein Spiel zu maskiren, unmerkliche Zeichen, und da ſein Handwerk iſt, ſich fuͤr ihn und alle Andere zu ſchlagen, ſo wagen es Wenige, ihm ihre Meinung zu ſagen. Ich aber werde es thun.

unſre Erklaͤrung war kurz. Der junge Moraliſt fah mich laͤchelnd an, und ſagte, indem er den Salon verließ: Sie haͤtten beſſer gethan, zu ſchweigen; ich