Ein Pariſer Fränlein im Jahr 1832. Kleiner, ſehr hiſtoriſcher Roman.
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Erſtes Kapitel.
Wie huͤbſch ſie iſt!— Ihr kennt ſie, davon bin ich uͤberzeugt.
Gewiß mehr als einmal iſt es euch begegnet, daß ihr euch an einem ſchoͤnen Juli⸗ oder Auguſttage unter die elegante Menge miſchtet, welche die Mode zu den weiten Alleen der koͤniglichen Wohnung ruft und welche die Kuͤhlung der ſchoͤnen Laubmaſſen dort feſthaͤlt.
Oder auch, an einem milden Abende, unter dem ſchoͤnen, tiefblauen Nachthimmel, haben eure Schritte, beſchwert durch die Laſt des Tages, aufgehalten und beſchraͤnkt durch einen Schwarm von Schoͤnheiten, dreißig Mal in einer Stunde den Raum zwiſchen der Straße Lafitte und der Straße Taitbout durchmeſſen,


