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und hatte ploͤtzlich unter allen Huͤten im Schaukaͤſtchen den erkannt, der ihr beſtimmt, der fuͤr ſie geſchaffen worden war.
Jetzt entſpann ſich an der Thuͤre des Ladens ein Streit zwiſchen den beiden Gatten, der ein weit ernſt⸗ hafteres Anſehen bekam, als die kleinen Feindſeligkeiten, welche ihm vorangegangen waren. Die junge Frau begnuͤgte ſich diesmal nicht mit Blicken voll Bewun⸗ derung und Luͤſternheit; ſie wollte eintreten in das Ma⸗ gazin, ſie wollte den Hut aufprobiren und erhandeln. Seinerſeits, da er die drohende Gefahr ſah und als ver⸗ ſtaͤndiger Mann bedachte, daß, wenn die Schwelle jener Thuͤr einmal uͤberſchritten ſei, der vermaledeite Hut nicht allein aufprobirt, ſondern jedenfalls gekauft wer⸗ den wuͤrde, vielleicht auf Koſten der ganzen monatlichen Erſparniß, ſeinerſeits hielt ſich der Mann gut und ver⸗ theidigte ſeine Boͤrſe wie ein Verzweifelter.
Zum Ungluͤck hatten zwei Modiſtinnen, welche ſich eben im Laden befanden, den Conflikt mit angeſehen und ſeine Urſache leicht errathen. Auch kamen die ma⸗ licidſen Geſchoͤpfe, ohne das Recht der Nicht⸗Inter⸗ vention zu achten, der jungen Frau zu Huͤlfe, indem ſie die Thuͤr oͤffneten, deren Klinke ſie gefaßt hatte und zu drehen verſuchte. Die Parthie ſtand nicht mehr gleich. Wenn man nicht einen Skandal auf der Straße verurſachen wollte, mußte man eintreten.— Der Mann beſchied ſich. Wie er die ſtaͤrkſte Urſache gehabt, zu


