Teil eines Werkes 
5. Band (1832)
Entstehung
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ſeher des Invalidenhauſes und der gute Maurice reichte mir ein Glas gebranntes Waſſer, das ich ihn bat zu meiner Staͤrkung zu trinken. Meiner Treu, lieber Herr! ſagte er zu mir; ich haͤtte Sie nimmermehr hier⸗ her tragen koͤnnen ohne einen guten Jungen von Boots⸗ mann, einen alten Kerl mit zwei Armen, der Seemann auf dem Meere geweſen, ſehen Sie und der allein ſtaͤr⸗ ker und dienſtfaͤhiger iſt, als eine ganze Kaſerne voll Conſeribirter. Ich habe ihn auf dem Admiralſchiffe ge⸗ kannt, wo auch der General Bourmont und der Vice⸗ Admiral Duperré waren, zwei beruͤhmte Siegeshelden, gleich viel! und er hat mich ausgeſchifft in dem Kriege von Algier, wo der alte Dey nach Paris ge⸗ kommen iſt, um die Oper zu ſehen; der alte Hans⸗ wurſt, mag er! Dort unten habe ich meinen Arm ge⸗ laſſen, im ganz heißen Sande; aber, um wieder auf den Seemann zu kommen, ſo hat er ſeinen Abſchied, iſt zufrieden und ich fand ihn neulich am Ufer der Seine, wo er ſich damit beluſtigt, Ertrunkene zu retten und junge Maͤdchen mit ihren Liebhabern in ſeinem Kahne ſpazieren zu fahren. Des Morgens erzaͤhlen wir uns immer unſere Campagnen und allerhand Geſchichten, und heute aber verzeihen Sie, entſchuldigen Sie, ich wollte nur, daß Sie feſten Fußes meinen fehlenden Arm betrachteten. Denn, ich habe wohl geſehen, daß es die Empfindlichkeit war, die Sie betaͤubte. Sehen Sie, ich lache; ſein Sie nicht traurig. Es giebt groͤßeres