Teil eines Werkes 
4. Band (1832)
Entstehung
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die eines Tages kommen und unſre Stelle auf dem Gebiete der Gallier einnehmen werden? Sie, der Sie Paris, wie es jetzt iſt, ſo genau kennen, erzeigen Sie mir doch die Gefaͤlligkeit, mir ein wenig von der Geſchichte unſrer kuͤnftigen Ruinen zu erzaͤhlen, und ſagen Sie mir, was eines Tages von der Kirche Notre Dame, vom Dome der Invaliden, von der Colonne auf dem Ven⸗ dome⸗Platze, von der Reiter⸗Statue Heinrichs IV. u. ſ. w. uͤbrig bleiben wird. Ich bezeichne Ihnen keinen Zeit⸗ punkt fuͤr Ihre Vorausſagungen; ich weiß, daß Revolu⸗ tionen ſtets ſehr beeilt ſind, zu zerſtoͤren, und gleich dem Attila des Corneille nicht gern lange warten. Aber dennoch halte ich es fuͤr klug, wenn man von der Zu⸗ kunft ſpricht, etwas Zeit ſich zu goͤnnen, denn man muß die guten Leutchen nicht erſchrecken, und ſich keinem Dementi ausſetzen. Michaud.

Paris. An Herrn Michaud. Am 20. Februar 1831.

Ich habe meine Antwort verzoͤgert, lieber Freund: Sie muͤſſen aber deshalb nicht boͤſe ſein, denn ich war in der That ungemein beſchaͤftigt. Seit der Ankunft