Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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Die Pendule ſchlug. Ich wollte hinſehn, aber ploͤtz⸗ lich ergriff mein Herz ein Schauder, erſtarrte mein Blut, und ich ſchloß unwillkuͤhrlich die Augen. Noch ſchlug die Uhr.Asmodi! rief ich aus,um des Himmels willen! halte den jungen Menſchen zuruͤck! Ehe aber noch das letzte Wort uͤber meine Lippe kam, hatte ſchon eine Exploſion das Hotel erſchuͤttert... Ich ſchlug beide Haͤnde vors Geſicht, ich fuͤrchtete mich, die⸗ ſes Schreckliche zu ſehn. Ein lautes Gelaͤchter Asmo⸗ di's machte, daß ich die Augen wieder oͤffnete. Er be⸗ beruͤhrte mich mit ſeiner Kruͤcke; Alles war verſchwun⸗ den, wir waren weit hinweg von dem unſeligen Orte.

Nun, Meiſter, ſagte der Hinkende,was denkſt Du nun jetzt uͤber das Duell? Haͤtte ſich der junge Mann ſchlagen ſollen?

Allerdings, ohne allen Zweifel.

Einverſtanden. Alſo hatte, ſtreng genommen, auf der andern Seite der Vater des jungen Maͤdchens Un⸗ recht, ihn daran zu hindern.

Ganz und gar nicht; er war verſtaͤndig. Das Duell iſt eine Peſt, eine Schande, ein Abſcheu! es iſt eine un⸗ moraliſche Handlung, die nahe ans Verbrechen grenzt.

Auch einverſtanden; und nach Klr dem genau uͤber⸗ legt, Deine Meinung? Meine Meinung? Was beſchließeſt Du?